 |
 |
 |
 |
 |
|
|
Phenazon
| Strukturformel |
|
| Allgemeines |
| Name |
Phenazon |
| Andere Namen |
- Antipyrin
- 2,3-Dimethyl-1-phenyl-3-pyrazolin-5-on
|
| Summenformel |
C11H12N2O |
| CAS-Nummer |
60-80-0 |
| Kurzbeschreibung |
brennbares weißes Pulver |
| Eigenschaften |
| Molare Masse |
188,23 g·mol−1 |
| Aggregatzustand |
fest |
| Dichte |
1,19 g·cm−3 |
| Schmelzpunkt |
111..114 °C [1] |
| Siedepunkt |
319 °C [1] |
| Dampfdruck |
0,03 Pa
|
| Löslichkeit |
sehr gut löslich in Wasser (1700 g/l bei 20 °C) [1]
|
| Sicherheitshinweise |
|
|
| LD50 |
1705 mg·kg−1 (oral, Ratte)
|
| WGK |
1 (schwach wassergefährdend) [1] |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. |
Phenazon ist ist ein Pyrazolon-Derivat und wird in der Human- und Veterinärmedizin als Schmerzmittel (Analgetikum) eingesetzt.
Eigenschaften
Phenazon ist ein weißes, geruchloses, kristallines Pulver, das sich sehr gut in Wasser löst (1700 g/l bei 20 °C). Die Substanz schmilzt bei 111 bis 114 °C und siedet bei 319 °C. Bei weiterem Erhitzen tritt ab 360 °C Zersetzung ein.[1]
Verwendung
Phenazon ist ein nichtsteroidaler Entzündungshemmer aus der Gruppe der Pyrazolone. Es ist das älteste synthetische, schwach wirksame Analgetikum und besitzt außer analgetischer, antipyretischer und antiphlogistischer Eigenschaften auch noch eine spasmolytische Wirkung an glattmuskulären Organen.
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e f g h Eintrag zu CAS-Nr. 60-80-0 in der GESTIS-Stoffdatenbank des BGIA, abgerufen am 06. Dezember 2007 (JavaScript erforderlich)
|
| |
|
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Phenazon aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
|
|
|
|
|
|