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Adenokarzinom

Als Adenokarzinom bezeichnet man einen bösartigen (malignen) Tumor, der aus Drüsengewebe hervorgegangen ist. Es handelt sich dabei um die histologische (mikroskopische) Beschreibung eines chirurgischen Präparates oder einer Biopsie durch einen Pathologen. Die gutartige (benigne) Zellveränderung von Drüsengewebe nennt man dagegen Adenom.

Adenokarzinome kommen unter anderem als Darmkrebs, Magenkrebs, Lungenkrebs, Prostatakarzinom, Pankreaskarzinom, Adenokarzinom des Ösophagus, Brustkrebs, Gallengangskarzinom und Korpuskarzinom des Uterus vor.

     


Literatur

  • Ursus-Nikolaus Riede, Hans-Eckart Schaefer: Allgemeine und spezielle Pathologie. Thieme, Stuttgart 1999. ISBN 3-13-683304-X.
 
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