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Abstandsquadratgesetz

Das Abstandsquadratgesetz ist ein Begriff aus der Radiologie. Es besagt, dass sich aufgrund der Divergenz der Röntgenstrahlung die Dosis pro Fläche mit zunehmendem Abstand vom Fokus verringert. Das heißt, beträgt der Abstand 1 so ist die Dosis 1. Beträgt der Abstand 2, also das Doppelte, so ist die Dosis nur noch ein Viertel pro definierte Flächeneinheit. Kleine Abstandsveränderungen haben große Dosisveränderungen zufolge.

Bedeutung hat das Gesetz für den praktizierten Strahlenschutz, zum Beispiel im Gesundheitswesen.


Siehe auch :

 
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