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30 Aktuelle News von Nationales Genomforschungsnetz
rss10.04.2013
Elf neue Genorte, die mit „extremen“ Maßen für Körperhöhe und Körpergewicht des Menschen assoziiert sind, wurden nun identifiziert. Im Rahmen des internationalen Konsortiums GIANT („Genetic Investigation of ANthropometric Traits”) haben NGFN-Wissenschaftler menschliche Genome von 250.000 ...
LIN28B induziert das Wachstum von Neuroblastomen
10.10.2012
Das Neuroblastom ist der häufigste solide Tumor des Kindesalters und für rund 15% aller Krebstodesfälle im Kindesalter verantwortlich. Daher hat die Suche nach Ansatzpunkten für neue Behandlungsstrategien der Neuroblastome eine hohe Relevanz. Einem internationalen Forscherteam um Prof. Dr. ...
23.08.2012
Wie hängen die Aktivität von Neuronen, das Explorationsverhalten und die Parkinson-Erkrankung zusammen? Forschergruppen um die NGFN-Wissenschaftler Prof. Birgit Liss in Ulm und Prof. Jochen Roeper in Frankfurt haben nun herausgefunden, dass ein spezielles Protein, ein so genannter K-ATP ...
Neuer Ansatz deckt komplexes Wechselspiel auf
24.02.2012
Mit einer neuentwickelten Strategie haben Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-Plus) die Rolle regulatorischer microRNAs (kurz miRNAs) für einen bei Brustkrebs häufig außer Kontrolle geratenen Signalweg aufgedeckt. Das Team um Privatdozent Dr. Stefan Wiemann und Dr. ...
10.03.2011
Jedes Jahr sterben in Europa rund 750.000 Menschen an einem Herzinfarkt. Die zugrunde liegende Atherosklerose der Herzkranzarterien und der Herzinfarkt gehören damit zu den häufigsten Todesursachen. Vererbbare Risikofaktoren spielen eine erhebliche Rolle bei der Entstehung der ...
11.10.2010
(dpa) Es gibt wesentlich mehr Risikogene für Fettleibigkeit (Adipositas) im Erbgut des Menschen als bislang bekannt. In einer internationalen Analyse, die Daten aus 70 Einzelstudien mit fast 250.000 Europäern zusammenfasst, wurden neben den bekannten 14 Risikogenen 18 weitere Gene mit ...
27.01.2010
In einer Studie, die im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) durchgeführt wurde, zeigen Wissenschaftler des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (Universitätsklinikum Tübingen) erstmals, dass die beiden Parkinson-assoziierten Proteine PINK1 und Parkin gemeinsam die ...
19.07.2007
Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) haben mehrere Abschnitte der DNA identifiziert, in denen Gene für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko liegen. Die NGFN-Wissenschaftler analysierten zusammen mit deutschen, britischen und französischen Kollegen die genetischen Daten von ...
GSF-Wissenschaftler koordiniert 2,6 Millionen Euro Projekt
04.06.2007
Viele Gendefekte, die erwiesenermaßen Krankheiten verursachen, sind mittlerweile identifiziert - nun gilt es, dieses Wissen für die klinische Forschung zu nutzen. Auch im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) wurden zahlreiche Gene entdeckt, die in defekter Form krank machen. Um ...
16.04.2007
Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes haben drei genetische Varianten identifiziert, die an der Entwicklung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), auch Zappelphilippsyndrom genannt, beteiligt sind. Die Arbeitsgruppe um Professor Johannes Hebebrand von der ...
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