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Virtuelle Leber könnte Zahl der Tierversuche verringern

30.03.2017

Die Leber ist maßgeblich an der Entgiftung des Körpers beteiligt. Dies macht sie besonders anfällig für Schäden durch Medikamente. Gallestauung ist daher eine häufige Nebenwirkung neuer Wirkstoffe, beispielsweise bei Überdosierungen. Neue Wirkstoffe müssen daher in Tierversuchen getestet werden, ...

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Gehirngröße: Mini-Mutation mit riesigen Folgen

Spektakuläre Entdeckung

13.12.2016

Was unterscheidet uns vom Affen? Unter anderem das Gen ARHGAP11B. Es kommt nur beim Menschen vor und trägt vermutlich dazu bei, dass wir ein deutlich größeres Gehirn haben. Forscher am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden haben nun eine spektakuläre Entdeckung ...

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AutoPilot: Das selbstfahrende Mikroskop

Neue Software ermöglicht automatisiert hochaufgelöste Bildaufnahmen von lebenden Organismen

02.11.2016

Die Lichtblattmikroskopie ist eine relativ neue Methode, mit der die Entwicklung und Funktionsweise lebender Organismen abgebildet und erforscht werden kann. Um jedoch durchgehend gestochen scharfe Bilder zu erhalten, müssen diese Mikroskope im laufenden Betrieb immer wieder manuell nachjustiert ...

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Mehr als nur der kleine Unterschied: Männer und Frauen variieren auffällig in punkto Blutfette

15.07.2016

Ein Fünftel aller Deutschen weist Fettstoffwechselstörungen auf, an deren Folgen durch Herzinfarkt und andere Gefäßerkrankungen etwa die Hälfte aller Menschen stirbt. In einer Studie an jungen gesunden Männern und Frauen haben Forscher der Medizinischen Klinik und Poliklinik 3 des ...

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Zellen im Standby-Modus

Unter ungünstigen Bedingungen kann die Zellflüssigkeit erstarren und Zellen so vor dem Tod schützen

24.03.2016

Im Normalzustand sind Zellen quicklebendig und hochdynamisch: In ihrem Inneren, dem flüssigen Zytoplasma, laufen parallel unzählige Stoffwechselprozesse ab, Proteine und Partikel wuseln wild umher. Bekommen Zellen allerdings nicht ausreichend Nahrung, dann sinkt ihr Energielevel. Dies führt zu ...

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Ein soziales Netzwerk der menschlichen Proteine

Komplexes Leben ist nur möglich, weil sich Proteine zusammenfinden, gemeinsam Strukturen bilden und zelluläre Signalwege knüpfen

23.10.2015

Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie in Martinsried bei München und am MPI für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden ist es jetzt gelungen, eine detaillierte Karte der menschlichen Proteininteraktionen zu erstellen. Dank einer speziellen massenspektrometrischen ...

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Kiffen gegen Krebs?

Hanfpflanzen besitzen Substanzen, die ein bei Tumoren aktives Protein blockieren können

09.03.2015

Der Hedgehog-Signalweg reguliert viele wichtige Vorgänge während der Entwicklung eines Lebewesens. Bei Insekten etwa steuert er die Einteilung in Segmente, bei Wirbeltieren sorgt er für die Orientierung an einer symmetrischen Rechts-Links-Achse und spielt – auch im ausgewachsenen Organismus – ...

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Ein Gen für die Hirngröße, das nur der Mensch hat

Forscher entdecken einen Schlüssel für die Vermehrung von Gehirn-Stammzellen

02.03.2015

Rund 99 Prozent der Gene haben wir Menschen mit den Schimpansen gemeinsam, der kleine Rest unterscheidet uns. Ein wichtiger Unterschied: Das Gehirn des Menschen ist dreimal so groß wie das von Schimpansen. Im Laufe der Evolution müssen also in unserem Genom Veränderungen erfolgt sein, die dieses ...

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Fette im Futter mit Folgen

Kalorien spielen keine Rolle bei der Regulierung von Insulin, sondern Lipide

27.10.2014

Insulin reagiert auf das, was wir essen: Gerade bei Nahrung mit viel Kohlenhydraten steigt der Blutzuckerspiegel an, woraufhin mehr Insulin ausgeschüttet wird. Eine ganze Kette an Signalen wird dazu aktiviert, die so letztlich Faktoren wie Wachstum, Entwicklung und Lebensdauer eines Organismus an ...

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Mögliche neue Parkinson-Therapie entdeckt

Max-Planck-Forscher identifizieren Stoffe, die den Abbau von Nervenzellen bremsen und sogar verhindern können

05.08.2014

Bei Parkinson stellen Nervenzellen in der Substantia nigra des Gehirns die Arbeit ihrer Mitochondrien ein. Dadurch sterben die Zellen ab. Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik zeigen jetzt, wie D-Laktat und Glykolat diesen Prozess aufhalten und ihm und sogar ...

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