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05.11.2008: Die Mologen AG teilte mit, dass das russische Patentamt das Patent für die zellbasierte Gentherapie gegen Krebs erteilen wird.
Mit der zellbasierten Gentherapie gegen Krebs (MGN1601) hat Mologen einen Produktkandidaten zur Behandlung von Krebserkrankungen entwickelt.
In Europa bereitet Mologen nach eigenen Angaben eine zulassungsrelevante, klinische Studie der Phase I/II mit MGN1601 vor, die im kommenden Jahr durchgeführt werden soll. MGN1601 hat bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) den Orphan Drug Status erhalten. Darüber hinaus wird dem Unternehmen während des Zulassungsverfahrens die beratende Begleitung der EMEA gewährt.
Bei der zellbasierten Gentherapie werden körperfremde Krebszellen (allogene Tumorzellen) benutzt, um das Immunsystem des Patienten zu aktivieren. Damit wird es in die Lage versetzt, die körpereigenen Tumorzellen zu erkennen und zu bekämpfen. Um die Effizienz des Immunsystems bei diesem Abwehrvorgang zu erhöhen, werden die allogenen Tumorzellen vor der Behandlung mit MIDGE®-Vektoren genmodifiziert. Diese Modifikation führt laut Unternehmen dazu, dass diese allogenen Tumorzellen besonders gut vom Immunsystem des Patienten erkannt werden. Zusätzlich werden dSLIM® Immunmodulatoren eingesetzt, die eine breite Aktivierung des Immunsystems auslösen.
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Die MOLOGEN AG und das Experimental and Clinical Research Center (ECRC) der Charité-Universitätsmedizin Berlin sowie des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Auf Initiative und unter Federführung von Prof. Dr. Peter M. S ... mehr
Das LEISHDNAVAX-Konsortium mit der MOLOGEN AG als Partner hat die vorklinischen Forschungen an einem MIDGE®-Vektor-basierten Impfstoff gegen Leishmaniose (MGN1331) erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Projektes wurde der neuartige Impfstoff für Menschen auf prophylaktische und therapeut ... mehr
Die MOLOGEN AG hat eine erste Auswertung der Darmkrebsstudie der Phase II mit MGN1703 vorgenommen. Die Auswertung von 55 Patienten ergab, dass der primäre Studienendpunkt, die Verlängerung des medianen progressionsfreien Überlebens, erreicht wurde. Das progressionsfreie Überleben beschreibt ... mehr
Die MOLOGEN AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Berlin und ist auf die Entwicklung neuartiger Medikamente gegen Krebs und Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten, die auf DNA-Strukturen basieren, spezialisiert.
Die eigenen Plattformtechnologien MIDGE® und dSLIM® bilden ... mehr
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The European Medicines Agency’s Committee on Medicinal Products for Human Use (CHMP) has recommended that the use of cilostazol-containing medicines in the treatment of intermittent claudication – a condition where poor blood supply to the leg muscles causes pain and affects the ability to ... mehr
Scil Proteins Production GmbH gab bekannt, dass die Europäische Arzneimittelbehörde EMA (European Medicines Agency) Scil Proteins’ Produktionsstätte die Zulassung zur Produktion des Wirkstoffs Reteplase erteilt hat. Reteplase wird von Actavis unter dem Markennamen Rapilysin® vermarktet.Im J ... mehr
(dpa-AFX) Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat für den Wirkstoff Aliskiren in Verbindungen mit anderen Medikamenten für bestimmte Patienten Warnungen erlassen. So soll dieser Wirkstoff - wie im Blutdrucksenker Tekturna/Rasilez von Novartis enthalten - nicht mehr an Patienten mit Diabetes oder ... mehr