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Myope choroidale Neovaskularisation: Bayer erhält Zulassung für EYLEA®

02.11.2015

Bayer HealthCare hat von der Europäischen Kommission die Zulassung für EYLEA® (Aflibercept zur Injektion ins Auge) zur Behandlung der myopen choroidalen Neovaskularisation (mCNV) erhalten. Das ist die fünfte Zulassung für das Augenmedikament von Bayer. Die myope CNV ist eine Erkrankung der Netzhaut, die mit sehr starker Kurzsichtigkeit einher geht und häufig Menschen im erwerbsfähigen Alter betrifft. Bayer plant, EYLEA unmittelbar in dieser Indikation einzuführen, mit Deutschland als einem der ersten Länder.

"Die Ergebnisse der Phase-III-Studie sind für viele Patienten ermutigend, da die Mehrheit der Studienteilnehmer mit Aflibercept zur Injektion ins Auge eine Verbesserung der Sehschärfe von zwei Buchstabenzeilen, bestimmt mit ETDRS-Tafeln zur Prüfung der Sehschärfe, erreichen konnten", sagte Dr. Jörg Möller, Mitglied des Executive Committee von Bayer HealthCare und Leiter der Globalen Entwicklung. "Eine Behandlungsoption, die nicht nur eine drohende Erblindung verhindert, sondern auch die Sehkraft verbessert, wäre für Patienten mit myoper CNV von großem Wert."

EYLEA® ist zur Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration, für die Behandlung einer Visusbeeinträchtigung aufgrund eines diabetischen Makulaödems sowie aufgrund eines durch einen Venenverschluss (Venenastverschluss oder Zentralvenenverschluss) der Netzhaut bedingten Makulaödems zugelassen. In Japan ist EYLEA bereits zur Behandlung der myopen choroidalen Neovaskularisation zugelassen.

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