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14.09.2009: Die Bayerische Patentallianz GmbH, die Patentvermarktungsagentur der Bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften, hat erfolgreich einen Vertrag zwischen dem Universitätsklinikum Regensburg und SEQUENOM, einem innovativen Unternehmen auf dem Gebiet der DNA-Analysetechnologie, verhandelt. Im Rahmen dieses Patentübertragungsvertrags hat SEQUENOM die Rechte an spezifischen Methoden und Verfahren zur Detektion methylierter DNA erworben.
Bei der von der Universität Regensburg erworbenen neuartigen und geschützten Technologie handelt es sich um einen äußerst effektiven Fraktionierungsansatz, der die Trennung von DNA-Fragmenten in Abhängigkeit von ihrem Methylierungsgehalt ermöglicht. Von PD Dr. Michael Rehli, Leiter der Arbeitsgruppe
Genregulation der Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie am Universitätsklinikum Regensburg, entwickelt und als MCIp (Methyl-CpG-Immunpräzipitation) bezeichnet, “handelt es sich bei dem von Dr. Rehli und seinem Team entwickelten bivalenten CpG-Binder um die wohl ausgereifteste der Techniken zur Methylbindung, die eine ausgezeichnete Sensitivität mit einem hohen Maß an Versatilität kombiniert. Dadurch ist MCIp direkt kompatibel mit NextGen-Sequenzierungstechnologien, die zur frühzeitigen Feststellung neuer Zusammenhänge zwischen der DNA-Methylierung und komplexen Krankheiten angewandt werden. Wie in zwei kürzlich in Genome Research erschienenen Artikeln (Schilling et al, Schmidl et al , 2009) sehr anschaulich aufgezeigt, ergänzt dieser Ansatz die Technologie von SEQUENOM, die eingesetzt wird, um die Details Gen für Gen zu untersuchen und so schließlich diagnostische Tests zu entwickeln. SEQUENOM wird als Vorreiter auf dem Gebiet der Gentechnik seine Position in der translationalen Medizin, der onkologischen Diagnostik sowie der nicht-invasiven pränatalen Diagnostik weiter ausbauen und stärken können“, so Dr. Karsten Schmidt, Vice President Business Development bei SEQUENOM.
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QIAGEN GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der QIAGEN N.V. , und Sequenom, Inc. gaben die Vereinbarung über eine strategische Kooperation zur gemeinsamen Entwicklung einer dem Goldstandard entsprechenden präanalytischen Lösung für die Anreicherung von sehr kleinen (fötalen) DNA ... mehr
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Forscher der Universität Regensburg haben Nanoteilchen entwickelt, die künftig in der Augenheilkunde eingesetzt werden könnten. Die nur etwa 50 Nanometer großen Teilchen setzen sich – nach der Injektion in den Blutkreislauf – an der Wand der Blutgefäße fest, die die Netzhaut versorgen. Dami ... mehr
Wissenschaftler aus Regensburg und Jena haben gemeinsam mit vier Partnern aus der Industrie ein neues mikrofluidisches Chipsystem zur präzisen Messung der Hautverträglichkeit von Kosmetika und anderen Pflanzenextrakten entwickelt. Mikrofluidische Systeme – oft auch Westentaschenlabore oder ... mehr
Die Bayerische Patentallianz GmbH lizenziert einen am Universitätsklinikum Regensburg entwickelten Antikörper gegen Interleukin 3 (IL-3) an die SuppreMol GmbH. Die SuppreMol GmbH ist ein Biotechnologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung neuer Therapeutika für Autoimmunkrankheiten spez ... mehr
Die Bayerische Patentallianz GmbH hat mehrere Erfindungen der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) an die ethris GmbH, ein aufstrebendes Biotechnologie-Unternehmen, lizenziert. Die Erfindungen stellen die Basis für die Entwicklung neuartiger Nukleinsäure-Arzneimittel sowie einen mag ... mehr
Die Bayerische Patentallianz GmbH (BayPat) hat in Zusammenarbeit
mit der Technischen Universität München
(TUM) einen Vertrag zur Übertragung eines Patentportfolios
für ein Verfahren zur Entwicklung und
Herstellung von therapeutischen Antikörpern mit dem
Pharmakonzern Boehringer Ingelheim ge ... mehr
Als Patentverwertungsagentur der bayerischen Hochschulen bewerten und verwerten wir Erfindungen der Hochschulwissenschaftler in Bayern. Mit über 16.000 Wissenschaftlern aus patentrelevanten Forschungsbereichen und mit einem großen Patentportfolio zählen wir zu den größten und erfolgreichste ... mehr