Mikrowelle mit iPhone Bedienung „One Touch“ im Mikrowellengerät Mars 6
Das Mars 6 setzt einen ganz neuen Standard hinsichtlich der einfachen Bedienung. So erfolgt die Bedienung des Laborgerätes mit der iPhone Technik. mehr
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Das Mars 6 setzt einen ganz neuen Standard hinsichtlich der einfachen Bedienung. So erfolgt die Bedienung des Laborgerätes mit der iPhone Technik. mehr
HYDROTHERM ist weltweit das einzige System zur automatischen Durchführung der Säurehydrolyse für die klassische Fettbestimmung nach Weibull-Stoldt mehr
Vielseitigkeit ist Trumpf: Verschiedene Druckbehälter, verschiedene Autosampler mit 12, 48, 72 und 96 Positionen und die höchste Mikrowellenleistung! mehr
Proteine bzw. Peptide spielen für die physiologische und biochemische Funktion lebender Organismen eine herausragende Rolle. Seit langem werden diese Wirkstoffe auf ihre pharmakologische Wirksamkeit untersucht. Inzwischen ist es wichtig, unterschiedliche Peptide synthetisch in Forschungslaboratorien mehr
Auf der PitCon 1985 stellte CEM mit dem MDS 81 (Microwave Digestion System) der Weltöffentlichkeit das erste Mikrowellen-Druckaufschlussgerät vor. Bis heute hat sich an dieser Grundkonzeption nicht viel geändert. Auf einen Drehteller werden alle Proben zusammen nach einem Aufschlussprogramm abgearbe mehr
In den letzten Jahren haben ökonomische Arbeitsmethoden zur Probenvorbereitung in den Labors im grossen Umfang Einzug gehalten. So werden Säureaufschlüsse, mikrowellenbeschleunigte Lösemittelextraktionen, Probentrocknungen, Proteinhydrolysen, Synthesen und weitere präparative Arbeiten in Mikrowellen mehr
Wie ein Transportprotein aus dem Energiespeichermolekül ATP seine Antriebskraft gewinnt, haben RUB-Forscher dynamisch verfolgt. Mit der zeitaufgelösten Infrarotspektroskopie beobachteten sie die strukturellen Veränderungen in dem bakteriellen Membranprotein MsbA und seinem Interaktionspartner ATP. Ü mehr
Die Herstellung von Eiweißstoffen (Proteinen) verläuft in allen Zellen - egal ob Hefe, Tier, Pflanze oder Mensch - auf dieselbe Weise: Der genetische Code, die Bauanleitung für Proteine, wird von der DNA abgelesen, eine Boten-RNA bringt ihn zum Ribosom, der Proteinfabrik der Zelle, und dort wird er mehr
Höherer Methangehalt, kürzere Verfahrenszeiten, flexiblere Produkte: Forscher der Universität Hohenheim wollen in den kommenden drei Jahren eine drei-stufige Versuchsanlage aufbauen, die all das kann. Langfristig tragen sie damit dazu bei, dass Biogas mit einem deutlich geringeren Energieaufwand als mehr
6.000 Biogasanlagen gibt es inzwischen in Deutschland, schätzungsweise 4,3 Millionen Haushalte können heute jährlich mit etwa 15 Milliarden kWh Strom versorgt werden. Allein im vergangenen Jahr kamen 1.000 neue Anlagen hinzu. Ihre Basis bilden nachwachsende Rohstoffe, meist von benachbarten Äckern, sowie Gülle aus der Tierhaltung mehr
Während in der organischen Chemie (z. B. Heterocyclen-Chemie) die mikrowellenunterstützte organische Synthese längst Einzug in die Labors gehalten hat, werden mittlerweile immer mehr Anwendungen für die Mikrowelle in der Biochemie entdeckt. So entdecken mehr und mehr Wissenschaftler die Vorteile des Mikrowellen-Einsatzes bei der Synthese von Peptiden sowie bei der Analyse von Peptiden und Proteinen. Proteine bzw. Peptide spielen für die physiologischen und biochemischen Funktion lebender Organismen eine herausragende Rolle. Peptide und Petidomimetika kommen z.B. auch als Wirkstoffe mit potenter Wirksamkeit in Frage, was schnelle Synthesemöglichkeiten für die Forschung interessant macht; oder Proteine sind selbst Ziel von Wirksubstanzen z.B. in Form von Enzymhemmern. Daher ist die Sequenz- und Struktur-Analyse von Proteinen ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld. Chemische Reaktionen wie die Peptid-Synthese sind unter Mikrowelleneinwirkung typischerweise deutlich schneller als unter konventionellen Bedingungen. mehr
Die Gelpermeationschromatographie (GPC) oder Größenausschlußchromatographie (SEC), die in der Biochemie häufig auch als Gelfiltration bezeichnet wird, ist eine etablierte Methode zur Auftrennung, Reinigung und Analyse von Proteinen, Proteingemischen, Proteinkomplexen und auch anderen biologischen Makromolekülen. In den meisten Fällen wird zur Detektion der Proteine im Eluat ein UV-, seltener auch ein Brechungsindexdetektor (RI) verwendet. Damit können allerdings nur relative Molekulargewichte ermittelt werden. Setzt man zusätzlich Lichtstreu- und Viskositätsdetektoren ein, so erhält man, ohne daß die chromatographischen Bedingungen geändert werden müssen, wahre Molekulargewichte der Proteine sowie hydrodynamische Radien und Konformationsinformationen mehr
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