Meine Merkliste
my.bionity.com  
Login  

Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt)

Überlandstraße 129
8600 Dübendorf
Schweiz
Tel.
+41 58 765 11 11
Fax
+41 58 765 11 22

www.empa.ch

Kurzprofil

Die Empa ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung innerhalb des ETH-Bereichs. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Empa orientieren sich an den Anforderungen der Industrie und den Bedürfnissen der Gesellschaft und verbinden anwendungsorientierte Forschung und praktische Umsetzung, Wissenschaft und Industrie sowie Wissenschaft und Gesellschaft.

Mehr über Empa
  • News

    Muskeln aus der Spraydose

    Für Menschen mit Herzinsuffizienz wäre ein künstliches Herz die Rettung. Um das komplexe Organ im Labor nachzubauen, müsste es aber zunächst gelingen, vielschichtige, lebende Gewebe zu züchten. Forscher der Empa sind diesem Ziel nun näher gekommen: Mit einem Sprühverfahren erzeugten sie fun ... mehr

    Kleben statt Nähen: Nanopartikel, die Wunden kleben

    Trotz medizinischer Fortschritte gelten Wundkomplikationen nach Operationen noch immer als lebensgefährlich. Hier soll ein an der Empa neu entwickelter Wundkleber basierend auf Nanopartikeln in Zukunft Abhilfe schaffen. Es gibt Stellen im und am Körper, die nur schwer zu nähen sind. Obwohl ... mehr

    Ein Papier, das Kupfer aufspürt

    Ein Empa-Team hat einen Biosensor entwickelt, der günstig, einfach und schnell erhöhte Kupferwerte messen kann. Kupfer ist – genau wie andere Schwermetalle – problematisch für Mensch und Umwelt. Das Träger­material für den Sensor – mikrofibrillierte Zellulose – ist ebenfalls eine ­Empa-Entw ... mehr

  • Videos

    Nano-Partikel in der Medizin

    Die Plazenta ist durchlässig für Nanopartikel – das können Empa-Forscher zeigen. Mithilfe dieser kleinen Teilchen sollen Medikamente hergestellt werden, die sich exakt an den Ort der Krankheit transportieren lassen. mehr

    Nanosafety in der Medizin: Nano trifft Bio

    Empa-Forscherinnen untersuchen, wie kleinste Partikel mit menschlichen Zellen und biologischen Barrieren, etwa die Plazenta, wechselwirken. Cordula Hirsch zeigt, wie Erkenntnisse von der Forschung in Therapie und Diagnostik übertragen werden können. mehr

    «Nano» in Produkten: mögliche Gefahren

    Nanotechnologie ist allgegenwärtig. Doch der Erfolg birgt auch Risiken: Nanopartikel können in menschliche Zellen und Organe gelangen. Verlässliche Daten zu Langzeitfolgen fehlen. Forscher der Empa erforschen sowohl Chancen als auch Risiken von Nanomaterialien. mehr

  • Forschungsinstitute

    Empa - Swiss Federal Laboratories for Materials Testing and Research

    mehr

    Empa

    Die Empa ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung innerhalb des ETH-Bereichs. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Empa orientieren sich an den Anforderungen der Industrie und den Bedürfnissen der ... mehr

Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.